UPDATE: Vergleiche unbedingt Deine gesetzliche Krankenversicherung

Wenn noch nicht getan, jetzt nachholen.

2019 haben sich wieder ein paar Änderungen in Sachen gesetzlicher Krankenversicherung ergeben, diesmal auch ganz nette zugunsten der Versicherten wie Dir und mir.

Dass es sich durchaus lohnen kann, die eigene gesetzliche Krankenversicherung auf den Prüfstand zu stellen, hatte ich in diesem Beitrag gezeigt, als Teil einer kleinen Serie zu „Mehr Netto vom Brutto“ innerhalb meines Finanzplans.

Damals waren bis zu €783 im Jahr an Sparpotential drin, wenn man von der teuersten in die günstigste Kasse wechselt.

2019 sind es aufgrund ein paar Änderungen im Bestfall „noch“ €408 im Jahr (Zusatzbeiträge zwischen 0,2% und 1,7%), was aber dadurch verzerrt wird, dass der gleiche Betrag bereits automatisch durch die wiedereingeführte Teilung des Zusatzbeitrages zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber eingespart wird.

Die für mich wichtigsten Änderungen

Änderungen gab es sowohl positive als auch negative. Hier mal eine handvoll, die für mich am interessantesten waren.

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Der Zusatzbeitrag, der von jeder Kasse zusatzlich zu den 14,6% erhoben wird, wird jetzt wieder je zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen.

Viele Krankenkassen haben ihre Zusatzbeiträge erneut gesenkt. Die hkk, ein Beispiel für eine schon damals sehr günstige Option, hat ihren Zusatzbeitrag von 0,59% auf 0,39% gesenkt.

Die Beitragsbemessungsgrenze steigt auf €4.537,50 (2018: 4.425) pro Monat.

Der Beitragssatz für die Pflegeversicherung steigt auf 3,05% (2018: 2,55%).

Fazit

Alles in allem sollte sich auch so schon etwas bemerkbar machen aufgrund der Entlastung beim Zusatzbeitrag.

Gerade weil aber viele Krankenkassen ihre Beiträge gesenkt haben und auch Jahr für Jahr auch mal wieder in die andere Richtung anpassen könnten, lohnt sich ein regelmäßiger Vergleich der eigenen Kasse – der Wechsel ist ja easy und schnell erledigt.

Wenn Du wissen willst, wie hoch Dein Sparpotential ist, dann lade Dir einfach meinen SPARPOTENTIAL-RECHNER GKV runter. Dort habe ich die neuesten Änderungen bereits berücksichtigt.

PS: Wenn Du selbstständig bist, in die private Krankenkasse wechseln möchtest oder schon gewechselt hast, oder weitere Besonderheiten berücksichtigen musst, dann lasse Dich in jedem Fall vorher professionell beraten. Gerade dann sollte der Wechsel gut überlegt sein.

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